Zukunft schaffen

Das Projekt "Zukunft schaffen" zielt darauf ab, im Zeitraum vom 01.10.2019 bis zum 30.09.2021, Jugendliche bzw. junge Erwachsene ohne berufliche Erstausbildung, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und gesundheitlich eingeschränkt sind (psychische Problematiken), nachhaltig in eine Erstausbildung zu integrieren.

Neben dem Herstellen der Beschäftigungsfähigkeit wird die Vermittlung von fachtheoretischen und fachpraktischen Kenntnissen, Fähig- und Fertigkeiten in den Berufsfeldern

  • Holz,
  • Metall/KFZ,
  • Frisör,
  • Hauswirtschaft,
  • Gastronomie/Service

den Projektkern bilden. Hierbei werden sowohl Teilnehmende mit konkreten Berufswünschen, als auch Teilnehmende, welche eine Orientierungshilfe benötigen, berücksichtigt.

Jede(r) Teilnehmende, die/der die oben stehenden Voraussetzungen erfüllt, unabhängig davon ob ein bestimmter Rechtskreis (v.a. SGB II, SGB III oder SGB VIII) zuständig ist oder nicht, kann dabei in das Projekt "Zukunft schaffen" aufgenommen werden. Teilnehmende sollen nicht aufgrund fehlender formeller Voraussetzungen ausgeschlossen werden.

Durch die jahrelange Projekterfahrung hat sich herausgestellt, dass formelle Hürden teilweise eine Projektteilnahme verhindert haben. Daher kann das rechtskreisübergreifende Projektvorhaben, welches die Stabilität sowie die Beschäftigungsaufnahme von jungen Erwachsenen fördert, im Landkreis Leer als Pilotvorhaben betrachtet werden.

Das Projekt wird im Rahmen der Richtlinie "Innovative Bildungsprojekte der beruflichen Erstausbildung" durch die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und in Zusammenarbeit mit der Zentrum für Arbeit-Jobcenter Leer, der Agentur für Arbeit Emden-Leer sowie dem Amt für Kinder, Jugend und Familie des Landkreises Leer, durchgeführt.



Haben Sie Fragen zu dem Projekt "Zukunft schaffen"? Dann sprechen Sie

Anke Abbas

Tel.: 0491/92994-19

E-Mail: anke.abbas@leewerk-wisa.de

jederzeit an!