Fussballtore für den Bolzplatz Hollen

Die Gemeinde Hollen hat einen neuen Bolzplatz errichtet. Dafür wurden durch unser Unternehmen Fussballtore hergestellt und aufgestellt. Der "Sonntags-Report" berichtete am 18.07.2021. Wir wünschen "Gut Kick".


LeeWerk-WISA GmbH

22.07.2021

Spielgerät für den Sprachheilkindergarten in Pewsum

OZ vom 19.03.2021

Für den Sprachheilkindergarten in Pewsum haben wir ein neues Spielgerät erstellt und aufgebaut. Die "Ostfriesen-Zeitung" berichtete in ihrer Ausgabe vom 19.03.2021 darüber.

Wir freuen uns sehr über das "Danke" und hoffen, dass die Kinder viel Spaß mit dem neuen Spielgerät haben werden.


LeeWerk-WISA GmbH

19.03.2021





ESF-Newsletter berichtet über "Horisontti"

Im regelmäßig erscheinenden ESF-Newsletter des Europäischen Sozialfonds für Deutschland erschien nun ein Bericht über das Projekt "Horisontti" und den Besuch eines finnischen Fernsehteams (sh. auch Beitrag vom 18.11.2020).

Hier finden Sie den Link zum ESF-Newsletter zum Nachlesen!


LeeWerk-WISA GmbH

11.02.2021

Scheck für den Malerbereich

Das Bild zeigt v.l.n.r.: Malermeister Arno Kruse, Teilnehmerin Angelina Baudenbach und Leon Rötteken, Versicherungsfachmann bei der DEVK.

Einen Scheck über 750,- hat die LeeWerk-WISA GmbH für die Anschaffung von Airbrush-Pistolen für das Malergewerk erhalten.

Anlässlich des 10jährigen Bestehens der Versicherungsagentur der DEVK Thorsten Lippke mit Geschäftsstellen in Leer, Rhauderfehn und Papenburg hat Leon Rötteken, selbst ehemaliger Teilnehmer der "Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme" der LeeWerk-WISA GmbH, diesen Scheck an Malermeister Arno Kruse überreicht.

In den unterschiedlichen Gewerken (z,B. Gastronomie, Friseur, Metall, Holz, KFZ) werden Jugendliche und Erwachsene in verschiedenen Projekten auf die Ausbildung und das Berufsleben vorbereitet. Auch Herr Rötteken ist über eine Einstiegsqualifizierung in die Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement gestartet und hat diese im Sommer erfolgreich beendet, ebenso wie die Qualifizierung zum Versicherungsfachmann direkt im Anschluss.

Mit der Anschaffung der neuen Geräte können die Teilnehmer*innen im Malerhandwerk neue Techniken erlernen und ihre Kreativität entfalten.


LeeWerk-WISA GmbH

24.11.2020


Versicherungsfachmann Leon Rötteken vor der DEVK-Geschäftsstelle in Leer.

Jugendaustausch trotz Corona - Projekt "Horisontti" macht´s möglich

Im Rahmen des Projekts "Horisontti" findet zur Zeit ein weiterer Auslandsaufenthalt bei unserem Projektpartner in Finnland statt.

Das finnische Fernsehen hat darüber einen Beitrag erstellt, den sie sich hier anschauen können.

Die deutsche Übersetzung des Beitrags finden Sie rechts im Text. Hierbei handelt es sich um eine sinngemäße Übersetzung des finnischen Beitrags.


LeeWerk-WISA GmbH

18.11.2020


Johanna van Staa ist 22 Jahre alt, kommt aus Deutschland und lernt in Nurmes das Berufsleben kennen. Trotz der Corona-Pandemie sind nicht alle Projekte und Maßnahmen abgesagt worden, die Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen – dieses Problem ist ein globales Phänomen, welches durch internationale Jugendaustausch-Projekt angegangen wird. Eine Gruppe von 12 jungen Deutschen ist vor einer Woche ins Land gekommen.

Auch während der Corona-Pandemie und mit dem Risiko, von anderen isoliert bleiben zu müssen, werden in Nurmes internationale Jugendaustausche organisiert. Während der letzten fünf Jahre haben bereits mehrere Gruppen am Austauschprojekt „Horisontti“ teilgenommen.

Durch die Teilnahme an diesem Austauschprojekt können die jungen Deutschen ihre gewohnte Umgebung verlassen und sich von Dingen und Einflüssen distanzieren, die ihre Entwicklung ungünstig beeinflussen. Während der zwei Monate lernen sie Unabhängigkeit, Selbstpflege und Gruppenarbeit, um danach besser in der Lage zu sein, sich für einen Ausbildungsplatz oder ein Studium zu bewerben.

Auch der bisherige Werdegang von Johanna van Staa war bisher von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Als van Staa auf die weiterführende Schule ging, dachte sie, dass sie den Abschluss dort nicht schaffen würde und brach daraufhin die Schule ab. Vier Jahre machte sie nichts, kehrte dann aber zur Schule zurück und machte ihren Abschluss. Danach konnte sie in Deutschland allerdings keinen Ausbildungsplatz finden und kam so über das Jobcenter zu diesem Austauschprojekt, wodurch sie in Nurmes, Nordkarelien, landete. Johanna van Staa ist sehr gerne in der Natur unterwegs und mag die Arbeit mit Tieren. Die Arbeit aus dem Pferdehof in Nurmes inspiriert sie somit sehr.

Ziel des Projektes „Horisontti“ ist es, Möglichkeiten zu bieten, Motivation für eine Ausbildung, Arbeit oder ein Studium zu finden. Ein Projektdurchlauf dauert insgesamt sechs Monate und beinhaltet eine zweimonatige Vorbereitungszeit in Deutschland, ein zweimonatiges Praktikum im Ausland und zurück in Deutschland nochmal eine zweimonatige Nachbereitungszeit.

Während der Teilnahme am Projekt erarbeiten die Jugendlichen gemeinsam mit ihren Betreuern einen Zeitplan, mit Arbeit an den Wochentagen und Freizeit an den Wochenenden. Sie haben die Möglichkeit, unabhängig von zu Hause zu leben. Ziel ist es, dass die Jugendlichen ihr eigenes Leben ohne Unterstützung bewältigen kann.


Der Bildungsträger LeeWerk-WISA aus Leer (Ostfriesland) organisiert das Projekt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Vorbereitung auf Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen. Die Aktivitäten des Projekts „Horisontti“ wurden für den Zeitraum 2015–2021 mit 2.490.000 EUR finanziert, um alle Ausgaben zu decken. Es wird vom Europäischen Sozialfonds und dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanziert. Die Auswirkungen des Projektes werden fortlaufend ausgewertet. Berichten zufolge erhalten etwa 50-60% der jungen Menschen, die an dem Programm teilnehmen, nach einer gewissen Zeit einen Job oder einen Platz in der Ausbildung.

Der Jugendarbeiter Lars Zaiß ist mit der Zahl zufrieden, da jeder junge Mensch für das Berufsleben wichtig ist. Neben der Arbeit erlernen die jungen Menschen während des gesamten Projekts zwischenmenschliche und lebensmanagementbezogene Fähigkeiten. Zum Beispiel lernt ein junger Mensch, der nicht gelernt hat, Zeitpläne einzuhalten, jeden Morgen pünktlich zu dem Projekt und zur Arbeit zu erscheinen.

Jugendarbeitslosigkeit ist ein globales Phänomen, das unter anderem durch mangelnde Bildung, psychische Gesundheitsprobleme und den geringen Wohlstand junger Menschen verursacht wird, um beispielsweise an einem anderen Ort den Lebensunterhalt zu bestreiten. Jugendarbeitslosigkeit ist aus vielen Gründen problematisch, vor allem aber, weil sie die gesamte spätere Karriere einer Person betrifft. Schwierigkeiten spiegeln sich immer in wiederkehrender Arbeitslosigkeit und niedrigeren Einkommen wider, schreibt Saana Simonen, Vorsitzende der STTK-Studierenden in ihrem Blog.

Zeiten der Arbeitslosigkeit können sich in einem späteren Stadium auch auf die Bereitschaft des Arbeitgebers auswirken, "ehemalige Jugendliche" einzustellen, da Zeiten der Arbeitslosigkeit die Bedenken des Arbeitgebers wecken, beispielsweise in Bezug auf die Fähigkeiten und Fertigkeiten des Arbeitnehmers und damit seine Produktivität, schreibt Simonen. Laut Statistik Finnland treten junge Menschen, die in der EU eine Hochschulausbildung abgeschlossen haben, durchschnittlich fünf Monate nach ihrem Abschluss in die Arbeitswelt ein. Für junge Menschen ohne Universitätsabschluss dauert es zehn Monate.

Junge Menschen ohne Bildung und Beschäftigung sind einem höheren Risiko ausgesetzt, in den Kreislauf der Arbeitslosigkeit zu geraten. Aufgrund ihres geringen Bildungsniveaus und ihrer geringen Berufserfahrung wird es für sie immer schwieriger, einen Job zu finden und andererseits ihren Job zu behalten. Dies könnte laut einer Beschäftigungsumfrage von 2016 zu einem anhaltend niedrigen Lebensstandard und sozialer Ausgrenzung führen.

Das Projekt "Horisontti" wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt "Integration durch Austausch" (IdA) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Bau eines"Guckkasten" für die NABU Leer

Ostfriesen Zeitung vom 11.09.2020

Für den Naturschutzbund Deutschland, NABU Kreisgruppe Leer, haben wir einen "Guckkasten" erstellt. Dieser wurde am Mittwoch, den 02.09.2020, der Öffentlichkeit präsentiert. Die "Ostfriesen Zeitung" berichtete in ihrer Ausgabe vom 11.09.2020.



Eine ganz besondere Wohnraumförderung

Fledermausturm


Auf der Homepage der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) wird nun auch über unser Projekt "B.A.T." (Beschäftigungs-Aufnahme-Training), welches im Rahmen der Richtlinie "Qualifizierung und Arbeit" mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und Landesmitteln gefördert worden ist, berichtet.

Den ganzen Bericht lesen Sie hier!



Fledermaustürme wurden aufgestellt

OZ vom 16.07.2019

In den vergangenen Tagen sind die ersten Fledermaustürme, die im Rahmen des Projekts "B.A.T." (Beschäftigungs-Aufnahme-Training) erstellt wurden, im Landkreis Leer aufgestellt worden.

Die "Ostfriesen Zeitung" berichtete in Ihrer Ausgabe vom 16.07.2019 über die Aufstellung eines Turmes beim Wasserwerk in Leer.

Weitere Informationen zum Projekt "B.A.T." erhalten Sie auf unserer Homepage im Bereich "Ausbildung und Qualifizierung".

Projekt "Horisontti" auf dem Tag der Niedersachsen

Auf dem diesjährigen "Tag der Niedersachsen", welcher in der Zeit vom 14.06.2019 bis zum 16.06.2019 in Wilhelmshaven stattfand, hat sich auch das Projekt "Horisontti" der LeeWerk-WISA GmbH päsentiert.

Auf der Homepage des "Europäischen Sozialfonds" (ESF) wurde hierüber berichtet.

Das Projekt "Horisontti" wird im Rahmen der ESF-Integrationsrichtlinie Bund, Handlungsschwerpunkt "Integration durch Austausch" (IdA) durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Weitere Informationen über das Projekt erhalten Sie auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt "Ausbildung und Qualifizierung".

Reden Sie mit!

Warum macht die EU eigentlich Wirtschafts-, Arbeits- und Sozialpolitik?

Viele Menschen finden, dass die EU keine Wirtschafts-, Arbeits- oder Sozialpolitik betreiben sollte. Manche fühlen sie sich durch europäische Rechtsvorschriften in ihrem wirtschaftlichen Handeln eingeschränkt, das betrifft meist die Arbeitgeber; anderen wiederum gehen die Regeln nicht weit genug z. B. beim Arbeitsschutz, das sind dann meist die Arbeitnehmer. Viele finden, dass es nur noch mehr Regeln durch die EU gibt, die man national besser regeln könnte, das sind häufig Bürgerinnen und Bürger, und andere wiederum wollen sich nur frei in Europa bewegen, studieren, arbeiten, leben, das sind meist die Jüngeren.

Die EU macht also ständig einen Spagat z. B. zwischen europäischen als auch nationalen Interessen oder z. B. zwischen Schutzrechten für Arbeitnehmer als auch Konsumenten und Förderprogrammen und Initiativen, die die Wirtschaft stärken, Arbeitsplätze schaffen, Wohlstand fördern soll. Das ist auch historisch bedingt.

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Wasserung der "Westerdiek"

"Ostfriesischer Kurier" vom 03.05.2018

"Ostfriesischer Kurier" vom 03.05.2018

Am 02.05.2018 fand die offzielle Wasserung der "Westerdiek" statt, welche im Rahmen des Projekts "SOS Westerdiek" (siehe auch "Ausbildung und Qualifizierung") in der Zeit vom 01.03.2017 - 28.02.2018 restauriert wurde.

Dieses Projekt, welches in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Arbeit Leer -Jobcenter- durchgeführt worden ist, wurde durch die Investitions- und Förderbank Niedersachsen (NBank) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und Landesmitteln gefördert. Der "Ostfriesischer Kurier" berichtete am 03.05.2018 über die Wasserung der "Westerdiek".

"Ostfriesen Zeitung" vom 14.05.2018


Berufsorientierungsprogramm wird fortgeführt

Das "Berufsorientierungsprogramm", welches vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird, kann auch im Jahr 2018 fortgeführt werden! Den Bewiligungsbescheid erhielten wir nun im Rahmen unserer Gesellschafterversammlung. Die "Ostfriesen Zeitung" und die "Rheiderland Zeitung" berichteten in ihren Ausgaben vom 12.01.2018 und 15.01.2018.

Weitere Informationen zum "Berufsorientierungsprogramm" finden Sie auf unserer Homepage im Bereich "Ausbildung und Qualifizierung".


OZ vom 12.01.2018

RZ vom 15.01.2018

Gemeinsames Projekt mit A.B.I. und Noorderpoort

Im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit der A.B.I. gGmbH sowie der Schule Noorderpoort waren in den vergangenen Monaten fünf niederländische Schüler zu Gast in Deutschland, um ihre beruflichen Kenntnissse zu erweitern. Die "Ostfriesen Zeitung" berichtete in ihrer Ausgabe vom 21.12.2017 über dieses Projekt.

Nds. Wirtschaftsminister informiert sich

Am 11.10.2017 besuchte der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Herr Olaf Lies, u.a. in Begleitung von Herrn Landrat Matthias Groote, die LeeWerk-WISA GmbH.

Herr Lies erkundigte sich bei diesem Besuch u.a. über das Projekt „SOS Westerdiek“. Die "Ostfriesen-Zeitung" berichtete in ihrer Ausgabe am 12.10.2017 über diesen Besuch.

Besuch der Bundesbildungsministerin

Am 08.09.2017 besuchte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, die LeeWerk-WISA GmbH. Begleitet wurde sie dabei von der Bundestagsabgeordneten und Mitglied der Gesellschafterversammlung der LeeWerk-WISA GmbH, Gitta Connemann.

Während der Besuchs informierten sich Frau Prof. Dr. Wanka und Frau Connemann über das Berufsorientierungsprogramm, welches die LeeWerk-WISA GmbH in Zusammenarbeit mit der Carl-Goerdeler-Schule in Jemgum und der Oberschule Bunde durchführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird.

Die "Ostfriesen-Zeitung" berichte in ihrer Ausgabe vom 09.09.2017 über diesen Besuch.




Bericht der OZ über das Projekt "SOS Westerdiek"

"Ostfriesen-Zeitung" vom 15.06.2017